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Als katholische Schule bieten wir den Schülerinnen, Eltern und Lehrkräften mehrere Plattformen ihren Glauben zu leben. Hier nur ein paar Beispiele, um einen kleinen Eindruck zu ermöglichen:

 

Gebet am Morgen

Zur Ruhe kommen, entschleunigen, sich auf den Tag einlassen, füreinander einstehen, mit seinen Anliegen nicht alleine sein:  Jeden Morgen starten wir deshalb in den Klassen mit einem Gebet.

 

Gottesdienste

Über das ganze Schuljahr verteilt, gehen wir zu verschiedenen Gelegenheiten zu Gottesdiensten in die Kirche: Wir begrüßen die neuen Fünftklässler mit einem Segen im Schuljahresanfangsgottesdienst, wir feiern Weihnachten, Gedenken Ende Januar unserer Namensgeberin, Mary Ward, verabschieden segnend die Absolventinnen – um nur ein paar Beispiele zu nennen.

 

Maria-Ward-Woche

Sowohl der Geburtstag als auch der Todestag von Mary Ward fallen auf die letzte Januarwoche. Grund genug, sich mit ihren Ansichten auseinander zu setzen. Da sie sich immer speziell für junge Frauen und ihre Bildung eingesetzt hat, haben ihre Sprüche kaum an Aktualität verloren, so haben ihre Weisheiten ermutigenden Charakter und die Schülerinnen können selbstbewusst und fit in die Zukunft schauen.

 

Freitagsgruppe

Dr. Ludwig Lau (Dekanatsjugendseelsorge / Schulpastoral) bietet Freitag mittags ein buntes Programm, wo die teilnehmenden Jugendlichen selbst Gemeinschaft erleben und teilweise Aktionen für die ganze Schulgemeinschaft vorbereiten. Dazu gehören „Essen aus aller Welt“, wo die Schülerinnen typische Speisen aus ihrer Heimat zum Buffet mitbringen, „Licht der Welt“ in Kombination mit Friedensgebeten oder die „Jugendkirche“ an Sonntagabenden in einer kleinen Kapelle.

 

Orientierungstage

In der Phase der pubertären Unsicherheit wollen die Orientierungstage Halt geben, unseren Schülerinnen zeigen, wie wertvoll jede als Individuum, aber auch als Teil der Klassengemeinschaft ist. Die Schulklassen sollen sowohl den Glauben als auch die Klassengemeinschaft als Quelle der Kraft für den Schulalltag kennen und schätzen lernen und sich für ihre Stärkung einsetzen.

 

Lehrerbibelkreis

Früher gab es vor Ort noch Nonnen, die geistlich für die Schule eingetreten sind. Heute trifft sich im vier- bis sechswöchigen Abstand eine kleine Gruppe Lehrer, die beständig für die Schulfamilie einstehen. Es wird in der Bibel gelesen und Gebetsanliegen werden zusammengetragen. Die Bitten werden mit Dank vor Gott gebracht.

Nur das Beste für mein Kind

Jeder will, dass es seinen Kindern gut geht, deshalb hoffen wir auf Gottes Beistand, der uns in Erziehungsfragen und typischen familiären Sorgen begleiten und helfen soll. „Nur das Beste für mein Kind“ sind deshalb Elternabende mit kleinen Impulsen, Zeit für Austausch und Gebet.

 

Compassion

Das Projekt „Compassion“ bedeutet, dass Schüler/innen eine Woche in soziale Betriebe gehen und in einer Mappe die gesammelten Erfahrungen beleuchten. Das Praktikum darf aber nicht verwechselt werden mit einem Berufspraktikum, denn es geht nicht darum den Arbeitsalltag in solchen Einrichtungen kennenzulernen, sondern soziale Strukturen und den Umgang miteinander zu analysieren. In Selbstbetrachtungsaufgaben lernen die Jugendlichen Gefühle und Wahrnehmungen zu spüren sowie in Worte zu fassen. Das sind wichtige Prozesse hin zum mit-leiden, was Compassion ja bedeutet. Und das sind wichtige Kompetenzen, wenn es um Empathie oder soziales Miteinander geht.

 

Tag der Versöhnung

Dies ist ein Angebot, bei dem Schüler/innen ein seelsorgerliches Angebot in Anspruch nehmen können. Dazu beginnen wir mit einer meditativen Zeit und im Anschluss können Sie mit Pfarrern oder Vertrauenspersonen einen Gesprächstermin vereinbaren.