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Stand: 16. Januar 2020

 

Neugierig auf das neue Konzept?

Beachten Sie bitte auch unsere Seite Schulleben/GanzTakt+

oder unser Video >

 

 

Tag der offenen Tür

Samstag, 07. März 2020

10:00 Uhr

Stand: 15. Januar 2020

 

Neu auf der Insel:

Die Maria-Ward-Realschule startet durch

Viele Innovationen zum neuen Schuljahr im Herzen der Altstadt

 

Sich wandelnde Zeiten bedürfen neuer Konzepte: Diesem Anspruch stellt sich die Maria-Ward-Realschule Lindau und geht einen ganz eigenen Weg als kirchliche Privatschule.

Für die neuen fünften Klassen setzt die Schule ab dem nächsten Schuljahr dabei auf mehrere pädagogische Neuerungen.

 

Digitales Lernen und Lernbüros

Die Maria-Ward-Realschule sieht Digitalisierung als einen Lernbaustein, und zwar im Sinne eines digital unterstützten, individuellen Lernens unter Betreuung von Klassenlehrkräften. Die Schülerinnen und Schüler bekommen dazu ein iPad von der Schule gestellt. Die Schule setzt dabei auf gemeinsames Lernen in modernen, neu gestalteten Lernbüros. Das klassische „Lernen mit und durch die Hand“ wird dort ebenso praktiziert wie der Umgang mit modernen Lern-Apps.

> Die Mischung macht’s!

 

Rhythmisierter Ganztag

Moderne Ganztagsbildung betrachtet den ganzen Tag als Chance zur Lern- und Persönlichkeitsentwicklung. Das Modell Ganztakt+ verbindet die Vorteile des rhythmisierten Ganztags mit der Idee der familienindividuellen Nachmittagsgestaltung. Die Eltern legen sich auf zwei verpflichtende ganze Schultage im Klassenverband für ein Jahr fest und können weitere Nachmittage dazubuchen.

Durch dieses Plus an Zeit können vielfältige Angebote ermöglicht werden: Freiarbeit, weitere Fächer wie die „Kre-a(k)tiv-Zeit“ und „Leben gestalten“, in dem es um Umweltschutz, Umgang mit Finanzen oder Medien und Persönlichkeitsbildung geht.

Durch eine starke Rhythmisierung wird sichergestellt, dass Lern- und Arbeitsphasen mit entspannenden Tätigkeiten in einem gesunden Wechsel stehen.

> Mit GanzTakt+ verändert sich Lernen!

 

Individuelle Lernbegleitung

Tandems aus Lehrern und erfahrenen Erziehern begleiten in den Lern-, Übungs- und Entspannungsphasen an den Vor- und Nachmittagen. Die Erzieher sind auch während des Unterrichts unterstützend im Klassenzimmer und ermöglichen dadurch eine individuelle Begleitung und Förderung.

> So klappt der Übertritt von der Grundschule auf die Realschule!

 

Öffnung für Jungen

Für die Lindauer Schullandschaft ist ein echtes Plus, wenn die Maria-Ward-Realschule die erwähnten Neuerungen auch Jungen anbieten wird. Damit wird es eine echte Wahlmöglichkeit für verschiedene schulische Konzepte geben.

> Sie haben die Wahl!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Stand: Dezember 2019

„Merry Christmas and a happy new year“

für die Schulfamilie der Maria-Ward-Realschule

Wie jedes Jahr liefen die Vorbereitungen schon seit Wochen auf Hochtouren, und am Dienstag, den 17.12., war es endlich soweit: Eltern, Schüler und Schülerinnen, Aktive und Lehrer und Lehrerinnen sowie viele treue Ehemalige trafen sich zur festlichen Weihnachtsfeier im kunstvoll von Frau P.Schmid und ihrem Team dekorierten Stadttheater.

Den Anfang machte das Instrumental „Deck the halls“, schwungvoll vorgetragen von Trompeten- und Posaunenspielerinnen der 9. und 10.Klassen. Nach dieser Eröffnung begrüßte die Schulleiterin B.Lamina das Publikum aufs Herzlichste und wies auf die diesjährige Spendenaktion hin, deren Erlös der Wilhelm-Bläsig-Schule des Jugendwerks Hegau für ein Kunst-Projekt zugute kommt.

Unter der musikalischen Leitung von Frau B.Förster zeigten nun die 5.Klassen – laut B.Lamina „gespannt wie ein Flitzebogen“ – ihr gesangliches Können mittels verschiedenster unterhaltsamer und stimmungsvoller Stücke, souverän begleitet von zahlreichen Instrumentalistinnen aus den Klassen 5 bis 10. Während dieses Auftritts schwebte ein großes extra dafür von der Kunst-AG gestaltetes Banner mit dem Motto des Abends – „Merry Christmas and a happy new year“ – von der Decke. Einen besonderer Glanzpunkt stellte die Darbietung von Lucia Majdis (8a) dar, die mit unsagbar schöner Stimme und viel Gefühl das französische Weihnachtslied „Une fleur m’a dit“ präsentierte, das alle im Publikum berührte und von einer Blume erzählt, die im Schnee gefunden wird und das Weihnachtsfest ihrer Retterin „zum Blühen“ bringt.

Nach diesem ersten Teil wurde es flott und rhythmisch durch „Mery Christmas Everyone“ und „Jingle-Bell Rock“, vorgetragen von den beiden 6.Klassen unter der Leitung von Herrn H.Merk, bevor die Theater-AG um Frau G.Wöhrl das Stück „Besuch am Nordpol“ zum Besten gab, in dem ein Mädchen aus Versehen zusammen mit einem Elf im Büro des Weihnachtsmannes landet und dort auf vorweihnachtliches Durcheinander trifft, bevor es wieder nach Hause zurückgeschickt wird.

Anschließend folgte die Ehrung der Siegerin des diesjährigen Vorlesewettbewerbs durch Frau B.Lamina. Alissia Rau aus der Klasse 6a, die gerne und viel liest, vor allem Fantasy und das gerne in der Natur, bekam als Anerkennung für ihre Leistung ein Büchergeschenk und eine Rose überreicht.

Auf einige stimmungsvolle Instrumentalstücke unter der Leitung von Frau A.Müller (Klavier: Anna Städele, 8b; Querflöten: Mara Schulz und Felicitas Schweizer, 5a, Lilli Weishahpt, 7a und Helen Mutlu, 8b) folgten ruhige und besinnliche Klavierstücke (Leonie Lingen und Amelie Leichte, 9a). Unterbrochen wurden diese durch „Achtung, eine Durchsage“, eingeführt durch einen Alarm und begleitet durch Cajons, das die Zuschauer mittels einer kleinen gymnastische Auflockerung aus der Kontemplation riss.

Kraftvoll und mehrstimmig ging es weiter mit den Mädchen von „The Voice“, die eindrucksvoll „For just a little while“ und „Beauty and the beast“ darboten, bevor der große Chor der Klassen 6 bis 10 das Publikum mit Schwung und „Rise up Shepherd“, „A Million Dreams“, „Do you want to build a snowman“ und „The best christmas of all“ nach einem wirklich rundum gelungenen Abend entließ.

 

P.Seidel

 

 

Stand: Dezember 2019

Wir holen die Sterne vom Himmel

… in die Turnhalle!

 

Am 12.12. 2019 feierten wir eine Premiere in unserer Turnhalle, denn zum ersten Mal besuchte uns ein mobiles Planetarium.

„Das sieht ja aus wie eine Hüpfburg!“ – „Nein, das ist doch ein Iglu“, waren nur zwei der spontanen Äußerungen beim Anblick des silbernen Gebildes, das mitten im Raum leise vor sich hin brummte. Herr Wieck, der Besitzer des aufblasbaren Planetariums, erklärte den Mädchen in einer kleinen Einführung die Funktionsweise und anschließend krochen die strumpfsockigen Kinder im Gänsemarsch in das stockdunkle Innere der Halbkugel.

Was dann folgte, war ein äußerst kurzweiliger Mitmach-Vortrag über unser Sonnensystem und einzelne Sternbilder. Letztere sind z.B. erst ein halbes Jahr nach dem eigenen Geburtstag am Himmel zu entdecken, was mit der Erdrotation zusammenhängt.

Herr Wieck erstaunte die Kinder mit der Tatsache, dass man schon mit einem guten Fernglas auf Stativ Doppelsterne und farbige Sterne entdecken kann, die ihr Licht seit Millionen von Jahren durchs All zu uns schicken.

Die Schüler*innen lernten auch, den Polarstern zu finden, der als einziger Fixstern einen festen Platz am Nordhimmel hat und daher zur Orientierung dient. Für die Menschen auf der Südhalbkugel hingegen ist das Kreuz des Südens ausschlaggebend.

Viel zu schnell ging der Ausflug ins Universum vorüber, doch auch andere Schüler*innen warteten schon ungeduldig auf ihre Reise. An dieser Stelle danken wir recht herzlich der Freien Schule Lindau sowie der Grundschule Lindau-Insel für ihren Besuch und hoffen sie hatten genauso viel Spaß wie wir.

 

„Als wir noch draußen waren, wollte ich nicht rein, und als wir drinnen waren, wollte ich nicht mehr raus!“   (Anna-Lena, 5b)

 

Stand: Dezember 2019

Musikerinnen im Einsatz

Am Freitag, den 25.10.2019, fand in Opfenbach der 21. Elisabethentag statt. Dabei handelt es sich um eine Veranstaltung des Landkreises Lindau zusammen mit den Fachstellen für pflegende Angehörige bei der Sozialstation Lindau und der Caritas Sozialstation Westallgäu, mit dem Hintergrund, pflegende Angehörige zu würdigen. Musikalisch haben an diesem Nachmittag mitgewirkt: Felizitas Schweizer und Mara Schulz aus der Klasse 5a, Lilli Weishaupt aus der Klasse7a sowie Helen Mutlu aus der Klasse 8b.

 

Weiteres Engagement zeigte das Querflötenensemble am Samstag, den 30.11.2019. Bei der Weihnachtsfeier des Blinden- und Sehbehindertenbundes erfreuten die Schülerinnen mit musikalischen Beiträgen.

 

Stand: November 2019

Erinnerung: Unterrichtsfrei

Wie im Elternbrief angekündigt, findet am Freitag (08.11.2019) wegen einer pädagogischen Klausurtagung kein Unterricht statt!

 

 

 

Stand: Oktober 2019

Duo – Konzert

Mit einer Sonate von Pietro Locatelli, dem weitgereisten Italiener und Vivaldi-Schüler, begann der Duo-Abend in der Maria-Ward-Realschule. Andrea Müller an der Querflöte und Andreas Pielmeier am Flügel hatten aber nicht nur be-kannte Werke, z.B. von Debussy oder Telemann, in ihrem diesjährigen Pro-gramm. Gleich an zweiter Stelle glänzte Andrea Müller in „La Flute de Pan“ von Jules Mouquet, die die Zuhörer mit geradezu sphärischen Klängen in eine andere Welt entlockte. Doch auch Telemanns „Adagio“ aus dem sicher weniger spektakulären Konzert in D-Dur wurde in äußerst anrührender Weise den Zuhörern dargeboten. Der zweite Teil des Konzerts war zunächst von ruhigen, wieder teilweise bekannten Stücken geprägt, z.B. einem Chopin-Walzer in neuer Bearbeitung oder einem „Nocturne“ von Philippe Gaubert. Andreas Pielmeier stellte vier der „12 Kinderstücke“ von Reinhold Glìere (1875-1956) vor, einem Moskauer Komponisten und Lehrer von S.Prokofjew u.a., der für sein Bemühen um die Volksmusik der mittelasiatischen Völker hohe Auszeichnungen bekam. Im Verlauf seiner Karriere nahm er auch impressionistische Stileinflüsse in seine Kompositionen auf. So passte die Auswahl der Klavierstücke hervorragend zu den Kompositionen des ersten Teils. Einen zweiten Höhepunkt bildete die Suite op. 116 für Flöte und Klavier von Benjamin Godard (1849-1895), einem berühmten Vertreter der französischen Salonmusik des ausgehenden 19. Jahrhunderts, der in zwei äußerst temperamentvollen Sätzen und einem „idyllischen“ den Musikern hohe rhythmische Präzision abverlangte. Nach stürmischem Applaus spielten die beiden Musiklehrer das Thema des Films „Schindlers Liste“ von John Williams noch als Zugabe.

 

Barbara Lamina

 

 

 

 

 

Stand: Oktober 2019

Besuch des Musicals Aladdin in Stuttgart

 

Nach dem Vormittagsunterricht machte sich ein bis auf den letzten Platz mit Schülern besetzter Reisebus auf den Weg nach Stuttgart, um dort das seit März spielende Disney Musical Aladdin zu besuchen. Nachdem die Broadway Produktion über drei Jahre in Hamburg zu sehen war, ist nun die bunte Wüstenstadt Agrabah aus 1001 Nacht im SI Centrum in Stuttgart zu bewundern.

Kennzeichnend für dieses von Alan Menken komponierte Musical sind eindrucksvolle Kostüme sowie ein farbenreiches, ausladendes Bühnenbild, bei dem man auf einen orientalischen Markt entführt wird. Dabei konnte man schon fast die orientalischen Gewürze riechen.

Damit es keine eingestaubte Geschichte wird, bekam man außer einer äußerst emanzipierten Prinzessin viele neudeutsche Wörter zu hören, so dass die Schülerinnen das Gefühl hatten: Hier sind wir willkommen.

Auffallend war das rasante Tempo bei dem Wechsel der Bühnenbilder, der Kostüme sowie der Showeinlagen.

Der absolute Liebling der Schülerinnen war Dchinni, der magische Flaschengeist, der mit einem effektvollen Auftritt auf der Bühne erschien und eine grandiose Show hinlegte, bei der er immer wieder den Kontakt mit dem Publikum suchte. Seine Tanzeinlagen, seine Gags, seine Gesangskünste sowie seine lockere Gesamtausstrahlung lösten bei den Mädchen wahre Begeisterungsstürme aus.

Sie honorierten sein Engagement mit langanhaltendem Applaus. Ein weiterer Höhepunkt war, als sich die Bühne in einen aus 1000 LED Lampen bestehenden funkelnden Sternenhimmel verwandelte und Aladdin und Jasmin auf einem fliegenden Teppich über Agrabah schwebten und dabei das Duett „In meiner Welt“ sangen.

In der Pause standen für die Schülerinnen bereits gedeckte Tische mit Getränken bereit.

 

 

Andrea Müller

 

 

 

 

 

Stand: September / Oktober 2019

Austausch Ungarn

27.09. – 03.10.2019

 

Unsere erste Reise nach Ungarn im September / Oktober 2019 brachte uns nach kalten Tagen in Lindau – wer hätte es gedacht – noch einmal den Sommer zurück. Die Zugfahrt verlief ohne Komplikationen von Bregenz über Wien nach Budapest und schwemmte uns am Bahnhof direkt in die Arme unserer im März neu gewonnenen Freunde, die uns sehr herzlich empfingen.

Wir Lehrer wohnten die Tage über bei den Schwestern der Congregatio Jesu, mitten in der Innenstadt, in der Fußgängerzone, hinter dem Schulgebäude, und trotzdem sehr ruhig, fast beschaulich. Es war wie ein „Heimkommen“ dürfen. Die folgenden Tage waren ausgefüllt mit einem großen Schulfest im Freien, einer Flussfahrt auf der Donau, Besichtigungen und langen Spaziergängen in der Stadt, dem Besuch eines katholischen Gottesdienstes mit Firmung. Den Montag und Dienstag fuhren wir alle zusammen an den Balaton. Unterwegs machten wir halt in den Städten Székesfehérvár, wo ehemals die ungarischen Könige gekrönt wurden, und auf dem Heimweg in Vesprém, wo wir Sr. Brigitta besuchten, die uns ihre Stadt zeigte, das „kleine Rom“, da auf sieben Hügeln erbaut.

Die ganz eigene Steppen-Landschaft um den Plattensee mit ihrer Flora und Fauna begeisterte uns bei einer ausgedehnten naturkundlichen Wanderung mit kompetenter Führung. Graurinder und Ziesel werden uns in Erinnerung bleiben, genauso wie die Benediktinerabtei in Tihany vor wolkenlos tiefblauem Himmel, umgeben von Lavendelduft. Dass der Plattensee noch größer als der Bodensee ist, konnte man von dieser Seite aus nicht sehen (und manche glauben es bis heute nicht). Zurück in der großen Stadt besichtigten wir selbstverständlich das Parlamentsgebäude, von außen und innen, und waren beeindruckt von Architektur und Gestaltung. An schlimme Erlebnisse während des zweiten Weltkriegs erinnerten die verlorenen Schuhe am Ufer der Donau, stille Zeugen des Massakers an tausenden von Juden, das 1944 dort stattfand, und alle tief betroffen machte. Ein letzter Tag in der Schule und unser verrückter Abschiedsabend, an dem die SchülerInnen ausgelassen tanzten, läuteten den Abschied am nächsten Tag ein. Wir haben miteinander und voneinander gelernt und werden das gerne fortsetzen.

 

Barbara Lamina

 

 

 

Stand: Juli 2019

Abschluss

 

 

Wir gratulieren und wünschen allen Gottes Segen für den weiteren Lebensweg!