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Stand: Juli 2019

Abschluss

 

 

Wir gratulieren und wünschen allen Gottes Segen für den weiteren Lebensweg!

 

 

 

Nach getaner Arbeit zeigten die Schülerinnen zusammen mit Irmgard Brög vom Verein stolz das Ergebnis der freiwilligen Pflegeaktion.

Stand: Juli 2019

 

Schülerinnen pflegen den Alten Friedhof

Vollen Einsatz zeigten sieben Schülerinnen und ein Schüler der Maria-Ward-Realschule bei idealem Gartenwetter auf dem Alten Friedhof in Aeschach. An zwei Vormittagen zeigten die Jugendlichen, dass mit ihnen zu rechnen ist, wenn man hinlangen und mit Werkzeugen dem überschüssigen Grün Herr bzw. Frau werden muss. Eine schöne Tradition in der Woche nach den Prüfungen fand somit ihre Fortsetzung. Der Förderverein Lindauer Kulturerbe Alter Friedhof, unterstützt durch die Stadtgärtnerei,  betreute die Aktion, sorgte für Getränke und Brotzeit und gab den Schülern Einblicke in die Geschichte des historischen Friedhofs und der Kapellen. Viele abgebrochene Ästchen und Blätter mussten weggekehrt und so manche Büsche zurückgeschnitten werden. Nach dem zweitägigen Einsatz konnte man deutlich erkennen, dass hier fleißig gearbeitet wurde: Das Areal war frisch gepflegt und als Ergebnis blieb ein ansehnlicher Haufen Grünabfall zurück.

 

 

 

 

 

Stand: Mai / Juni 2019

 

Engel der Kulturen

Im Rahmen des Aktionstages „Engel der Kulturen“, eines Kunstprojektes, das den interreligiösen bzw. kulturellen Austausch und das Miteinander unter den drei großen monotheistischen Religionen stärken möchte, wurde der Maria-Ward-Realschule für ihr Engagement in der Vorbereitung und Durchführung der Veranstaltung in Lindau auf besondere Weise gedankt. Das Künstlerehe-paar Carmen Dietrich und Gregor Merten zeichnete die Schule als „Institution mit besonderer interkultureller Kompetenz“ aus. Mit Bildern und Symbolen aus dem Kunstunterricht, mit Chormusik, Tanz und  Theaterspiel leistete die Schule wesentliche Beiträge am Veranstaltungstag und hatte schon im Vorfeld eine Klezmermusik-Gruppe, Mesinke,  nach Lindau eingeladen. Zwischen 25. Oktober 2018 und 7.Mai 2019 wurde der besondere Tag während sechs Treffen von einer wechselnden Arbeitsgruppe vorbereitet, bis schließlich das „Rad der Religionen“ am 6. Juni durch die Stadt gerollt werden konnte. Vor dem Kultur-amt wurde in einem feierlichen Akt die Bodenintarsie verlegt, bevor das Fest auf dem Therese-von-Bayern-Platz  seinen Höhepunkt hatte.

 

 

 

 

Stand: April 2019

 

Besuch aus Budapest

Schülerinnen und Schüler aus der ungarischen Partnerschule „Maria-Ward-Budapest“ sind in diesen Tagen zu Gast an der Lindauer Mädchenrealschule und besuchen dort den Unterricht. Die Stadt auf der Insel kennen zu lernen ist den Ungarn eine große Freude, denn sie haben in ihrem Lehrbuch für die deutsche Sprache  ein ganzes Kapitel über Lindau und den Bodensee. Die Kommunikation klappt auch schon ganz gut, wenn auch teilweise noch auf Englisch. Da es an der Lindauer Schule allein vier Familien mit teilweise ungarischen Wurzeln gibt, fehlt es jedoch nicht an Übersetzungshilfen, die den Ungarn den Aufenthalt erleichtern. So konnte der gemeinsame Gottesdienst am Sonntagabend in zwei Sprachen stattfinden. Der geplante Gegenbesuch im Herbst wird unter dem Thema „Klimaschutz“ stehen, der allen jungen Leuten gleichermaßen ein besonderes Anliegen ist. Natürlich sollen auch die Traditionen des jeweiligen Landes nicht zu kurz kommen. Dritte Partnerschule im gemeinsamen Projekt wird die Maria-Ward-Schule in St. Pölten sein.

Alle Schulen sind unter-einander gut erreichbar, da es eine perfekte Bahn-verbindung gibt, die den Austausch vereinfacht.

 

 

 

Stand: März 2019

 

Ein Selfie mit dem evangelischen Bischof

Vom 24. – 28. März findet die diesjährige Frühjahrssynode der Evangelischen Kirche in Bayern hier in Lindau statt.

Die Religionslehrerin Elke Buohler, nahm sie zum Anlass mit den evangelischen Schülerinnen der 10. Klassen der Maria Ward Realschule diese zu besuchen und einen Einblick in die demokratischen Strukturen der evangelischen Landeskirche zu geben: Was ist die Synode? Wer gehört ihr an? Welche Themen werden hier diskutiert und welche Entscheidungen getroffen?

Bei einem Gespräch mit Mitgliedern der Synode konnten diese Fragen angesprochen und diskutiert werden.

Höhepunkt war zum Abschluss das Selfie mit dem Ratsvorsitzender der EKG, dem Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm. Ein Bischof zum Anfassen!

 

 

 

 

Stand: März 2019

 

Der Demo sollen Taten folgen

Für den Klimaschutz zu demonstrieren oder gar zu streiken ist die eine Seite, die andere, nämlich den Worten Taten folgen zu lassen, konnten die Schülerinnen der Maria-Ward-Realschule mit ersten Ideen in einer Arbeits-gruppe: Sie setzten sich noch einmal intensiv mit der „Klimazeugen“-Ausstel-lung auseinander, die derzeit an der Schule gezeigt und bearbeitet wird. Hier kann man die erschreckenden Auswirkungen des Klimawandels auf der ganzen Welt in Text, Bild, Statistik und persönlichen Beobachtungen von Menschen aus unterschiedlichen Ländern sehen und lesen und sich seine Gedanken dazu machen. Betroffenheit und Staunen über die bereits entstandenen Schäden z.B. durch Trockenperioden oder Hochwasser, Veränderungen der Flora und Fauna, Entstehung neuer Krankheiten oder Häufung von Todesfällen durch ungewöhnlichen Temperaturanstieg auch bei unseren europäischen Nachbarn sind die Folge von Umweltverschmutzung und gedankenloser Ausbeutung der Ressourcen dieser Welt. Schnell kommt man sich als einzelner Mensch machtlos vor dem Hintergrund all dieser erschreckenden Veränderungen vor. Das sehen die jungen Menschen ganz deutlich. Deswegen streiken sie ja und wollen den Erwachsenen damit ins Gewissen reden. Doch allein wenn man die Veränderungen vor Augen hat, fühlt man sich schon angespornt selbst aktiv zu werden. So sammelten die Mädchen nicht weniger als 20 praktikable Ideen, wie man in seinem Umfeld, speziell auch der Schule, zu einer Bewusstseins-veränderung beitragen und einen wertvollen Teil zum Schutz unserer Umwelt leisten kann. Das Thema „Ernährung“ wurde intensiv diskutiert, genauso wie die Themen „Verpackung“ und „Stromverbrauch“ sowie „Verkehrsmittel“ und „Gartengestaltung“. Mit Stolz wurde eine lange Wunschliste bei  der Schulleitung vorgelegt, die diese in ihrer Umsetzung mit der „Eine-Welt-Gruppe“ diskutieren wird.

Die Beteiligung vieler Kollegen aus unterschiedlichen Fächern, die sich auch in ihrem Unterricht mit der Thematik auseinandersetzen, ist auf jeden Fall sicher-gestellt. Deswegen werden die jungen Leute viel mehr auf Verständnis als auf Kritik stoßen, wenn sie sich engagieren. In welcher Form dies nun sein muss oder kann, darüber gehen die Meinungen manchmal etwas auseinander. Jedenfalls hat es schon zu etwas geführt.

Die Schule bedankt sich bei den Verantwortlichen der Stadt Lindau, die die Ausstellung großzügig gesponsert haben, namentlich Frau Eichler vom Klimaschutzmanagement und Herrn Speth vom  Stadtbauamt.